28.02.2012
Zuletzt äußerte sich SCEA Chef Jack Tretton zufrieden über den Launch der PS Vita. Nun wagt er einen optimistischen Blick in die Zukunft und ist der Meinung, dass die PS Vita nicht untergehen wird. Grund dafür werden die viele Spiele sein, die jedes große Franchise abdecken sollen und zusätzlich neue IPs haben werden. So sprach Tretton von über 100 Titeln, die gerade in Arbeit sind:
“Ich war bei jedem Plattform-Launch dabei und ich habe nie solch positives Feedback zum Launch bekommen. Unglaublich zufriedene Kunden, einheitlich positive Reviews; die Leute haben ein gutes Gefühl dabei. Aber der wirkliche Schlüssel für einen großartigen Start liegt in der unglaublichen Software und diese 26 Spiele zum Launch nehmen es mit jeder Launch-Auswahl in der Gaming-Geschichte auf. Und dann die hundert Spiele danach und alle Schlüssel-Franchises sind mit dabei. Das bedeutet, mit der Vita wird es nie nach unten gehen.
All die großen Franchises, die die Leute Spielen wollen und neue Spielformen mit Titeln wie Little Deviants werden aufkommen. Ich glaube, es ist eine großartige Zeit, um ein Gamer zu sein.”
Zu weit aus dem Fenster gelehnt oder doch realistisch? Was meint ihr?

GothicIII
Träum weiter mit der PS2 Emulation. Die Softwareseitige Emulation auf der PS3 ist ja extrem dürftig, nichtmal 1% der Games funktionieren ohne den Motionengine chip, der Seit der CECHG aus kostengründen nicht mehr verbaut wird und die Hardware der PS3 ist um eine Ecke besser als die der Vita.
Der Emulator auf dem PC basiert auf HLE (highlevel emulation), des wegen ist er so schnell; doch dies hatte seinen Preis: 8 Jahre entwicklung ging dabei drauf.
Sony KÖNNTE auch einen HLE entwickeln und das in sicher viel kürzerer Zeit, doch Sony könnte so vieles und davon tun die nunmal gar nichts.